Kinder mörsern gelbe Blüten und Rotkohl

Ein Tag im Museum für Schulklassen

Gerade für Schulklassen ist das in einem wunderschönen Tal gelegene Freilichtmuseum ein ganz besonderes Ausflugsziel. Denn hier gibt es genug Platz, um sich zu bewegen und viel zu sehen: Jeden Tag schmieden Handwerkerinnen und Handwerker Nägel, rollen Zigarren und zeigen andere, heute kaum noch bekannte Arbeitstechniken.
Die museumspädagogischen Angebote binden die Kinder und Jugendlichen vom Vorschulalter bis zur Sek. II und Berufsschule aktiv ins Geschehen mit ein. Das bedeutet: Lernen mit allen Sinnen.

So könnte Ihr Tag bei uns aussehen ...

Morgenprogramm

Auf dem Weg zur Druckerei und Papiermühle hat die Gruppe bereits ein Stück des Freilichtmuseums kennengelernt. „Papier wächst nicht im Wald“ heißt es bis 11 Uhr für die eine, „Satz für Satz“ in der Druckerei für die andere Hälfte der Klasse.

Kinder rühren in einer Schüssel mit weißer Flüssigkeit

Große Pause

Mit neuen Erfahrungen und Selbstgemachtem kommen die Gruppen aus den museumspädagogischen Werkstätten. Zeit für eine Pause: Im nahegelegenen Verweilbereich kann die Butterbrotdose ausgepackt werden. Bei Regen geht´s in unsere überdachte Remise.

Kinder spielen auf dem Wasserspielplatz

Erkundungstour

Nach dieser Stärkung kann das Freilichtmuseum weiter erkundet werden: Bäckerei, Krämerladen, Seilerei, Ölmühle und Sensenhammer. Auf dem Experimentierfeld Wasser schließt die Gruppe den Museumsbesuch ab und erforscht spielerisch das Phänomen Wasserkraft.

Kindergruppe vor Fachwerkhäusern